Dienstag 16. Januar

Gemeindehaus Kurt Gerstein, Steinhauserstr. 25
19:30 Uhr öffentliche Kirchengemeinderats-Sitzung

kath. Gemeindezentrum Bühlingen
19:30 Uhr Ökumenischer Bibelabend
                "Hohelied der Liebe"

Mittwoch 17. Januar

Gemeindehaus Johanniterstraße
15:00 Uhr Eltern-Kind-Singgruppe
Kinder von 3 bis 5 Jahren mit Begleitperson

kath. Gemeindezentrum Bühlingen
19:30 Uhr Ökumenischer Bibelabend
                "Hohelied der Liebe"

Donnerstag 18. Januar

kath. Pfarrhaus Gößlingen
19:30 Uhr Ökumenischer Bibelabend
                Pfarrerin Künstel hält die Bibelarbeit zum Thema:

                 " Ich suchte, den meine Seele liebte".

Wellendingen /Bürgerhaus
20:00 Uhr Ökumenischer Gesprächskreis

Montag 22. Januar

Central-Kino Rottweil
19:00 SINNema (Kirche und Kino)
          "Life Animated"

Mittwoch 24. Januar

Gemeindehaus Johanniterstraße
15:00 Uhr Eltern-Kind-Singgruppe
Kinder von 3 bis 5 Jahren mit Begleitperson

Donnerstag 25. Januar

Dietingen / Zehntscheuer
19:30 Uhr Ökumenischer Bibelabend
               zum Thema "Alles ist Wonne an dir" statt.
               Pfarrerin Künstel gestaltet den Abend.

Sonntag 28. Januar

Predigerkirche
9.30 Uhr Gottesdienst
               mit Verabschiedung des Kirchenpflegers

Montag 29. Januar

Central-Kino Rottweil
20:00 Uhr Filmvorführung "Berlin 36""

"Iniative Eckerwald"und "Verein ehemalige Synagoge" Rottweil

Als Beitrag zum diesjährigen Holocaust-Gedenktag präsentiert die Initiative Gedenkstätte Eckerwald gemeinsam mit dem Verein Ehemalige Synagoge Rottweil den Film Berlin 36.

Es geht in diesem Film um Gretel Bergmann, die Weltklasse-Hochspringerin aus Laupheim. Weil sie Jüdin war, hat der nationalsozialistische Staat ein übles Intrigen-Manöver in Gang gesetzt, um zu verhindern, dass sie an den Olympischen Spielen 1936 in Berlin teilnahm.

Anschaulich und eindrucksvoll dokumentiert der Film, mit welch fiesen und entwürdigenden Methoden bereits in den ersten Jahren des Nationalsozialismus der Antisemitismus rücksichtslos in die Praxis umgesetzt wurde. Zugleich wird deutlich, wie der Sport politisch instrumentalisiert und missbraucht werden kann.